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Gerade wer gerne mit dem Auto auf Reisen geht oder es auch für den Job nutzt, kommt schnell in die Situation, dass die monatlichen Freikilometer schneller aufgebraucht sind als erwartet. Hier erklären wir was da tun kannst, wenn absehbar ist dass die Kilometer nicht mehr ausreichen, und wie du verhindern kannst überhaupt erst in diese Situation zu kommen!

Zunächst aber sollten wir kurz festhalten, dass die Freikilometer bei einem Auto-Abo für die gesamte Vertragslaufzeit gelten (z.b. 15.000 km in 12 Monaten) - du kannst dir also selbst einteilen, in welchem Monat du wie viele Kilometer 'abfahren' möchtest. Ungenutzte Kilometer der Freikilometer-Pauschale werden in der Regel nicht zurückerstattet. 

Das Problem: wer über das vereinbarte Kilometerpaket hinauskommt, muss zusätzlich zahlen, und das kann teuer werden. Oft kann man aber mit etwas Rumrechnen vor dem Bestellprozess vermeiden in die Bredouille zu kommen!

Kilometer lässt man oft schneller hinter sich als erwartet.

Falls sich deine Lebenssituation in den letzten Monaten nicht grundlegend geändert hat, empfehlen wir einen Blick auf deine Fahrhistorie zu werfen: wie viele Kilometer bis du tatsächlich im Monat gefahren? Vielleicht lässt sich ja das digitale Fahrtenbuch deines Vorgängerautos zur Rate ziehen oder sogar alte Tankrechnungen die du gesammelt hast. Pro-Tipp: wer das Google Location Tracking Feature aktiviert hat, kann auf Google Maps einsehen, welche Wege er in den letzten Monaten zurückgelegt hat. Ein bisschen unheimlich sein ganzes Bewegungsbild so zu sehen, aber sicherlich hilfreich bei der Abschätzung der Fahrwege!  

Wenn du dann deine durchschnittliche monatliche Kilometerleistung kennst, kannst du sie einfach mit den Monaten der Abo-Laufzeit multiplizieren. Wir empfehlen zur Sicherheit einen Toleranz einzubauen, die etwa 15 % über dem errechneten Betrag liegt. 

Der Bordcomputer des Vorgängerfahrzeugs kann Aussagen zum tasächlichen Fahrverhalten machen.

Anhand dieses Gesamtwertes, schaust du dir dann die angebotenen Kilometerstaffeln der Anbieter an, und wählst das für dich richtige Paket. In jedem Fall solltest du wissen, was die Konditionen für Mehrkilometer sind, falls du über die gewählte Pauschale hinauskommst. Auch hier bitte die Konditionen genau lesen, den einige Anbieter haben auch hier Abstufungen (z.b. 0.15 €/km bis 2500 km, 0.20 €/km bis 5000km).

Was aber wenn du einen neuen Job angefangen hast zu dem du pendeln musst? Oder aber ein Baby ist da, das mehrmals in der Woche in die Krabbelstube gebracht werden muss? Für den Fall dass sich deine Lebenssituation grundlegend geändert hat (und du also nicht mit Daten aus der Vergangenheit schätzen kannst, wie viele Kilometer du benötigst) haben wir einen Tipp für dich: mit Google Maps kannst du leicht die Distanzen für deine wöchentlichen Fahrwege berechnen und addieren. Wir raten zu einer Toleranz von etwa 20 % über dem Endresultat. 

Google Maps kann helfen Fahrdistanzen abzuschätzen.

In jedem Fall solltet ihr über eure zurückgelegten Kilometer Buch führen, oder euch zumindest einen Reminder ins Handy setzen, den Kilometerstand regelmäßig zu überprüfen und mit eurem "Kilometerguthaben" für den Rest der Vertragslaufzeit abzugleichen. 

Übrigens: wer wissen will wie man an die wirklich günstigsten Kilometerpakete bei Auto-Abos kommt, sollte einen Blick auf unsere Anleitung für Auto-Abo Deals werfen!

Was aber tun, wenn die Freikilometer nicht ausreichen?

Haben wir aber den Fall, dass du schon bei der Hälfte der Vertragslaufzeit weisst, dass die inkludieren Kilometer nicht ausreichen werden, hast du ein paar Möglichkeiten. Zunächst solltest du dir im Klaren sein, wie viel der Anbieter für Mehrkilometer erhebt. Eventuell sind die Kosten gar nicht so hoch. Häufig sehen wir Aufschläge von nur 15 Cent pro weiteren Kilometer, was oft unter dem Kilometerpreis der Pauschale liegt. Es ist aber Vorsicht geboten, den jeder Anbieter berechnet seine Konditionen anders, und verschieden Fahrzeuge des gleichen Anbieters können unterschiedliche Konditionen haben.   

Sollten die Kosten für Mehrkilometer zu hoch liegen, solltest du dich erkundigen ob es die Möglichkeit gibt, sich in ein höheres Kilometerpaket zu buchen. Klar kostet dies etwas mehr, der Kostenaufschlag auf die Kilometer sollte sich aber in den meisten Fällen in Grenzen halten.

Falls alle Stricke reissen kann man immer noch den Anbieter anrufen und versuchen die Konditionen zu verhandeln. Einige Anbieter bieten dies zumindest im Bestellprozess an, vielleicht hast du also Glück. Sollte dem nicht so sein, bleibt dir nur dich stärker zu regulieren und unnötige Fahrten zu vermeiden und genau Buch über deine Fahrten zu führen (etwa in einer Excel-Liste) um zu verhindern, dass man am Ende der Laufzeit tatsächlich über das Limit kommt. 

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von 10 Punkten
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